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Samstag, 20.10.2018
1:0-Arbeitssieg in Schwetzingen
Norbert Kirschner erzielt das goldene Tor für den VfR
(sw) Nein, es war wahrlich kein fußballerischer Leckerbissen, den die 200 Zuschauer im Stadion an der Ketscher Landstraße zu sehen bekamen. Am Ende siegte der VfR Mannheim beim SV 98 Schwetzingen knapp mit 1:0. Überschattet wurde das Spiel von einer vermutlich schwereren Verletzung von Dennis Vogel, dem wir an dieser Stelle die besten Genesungswünsche senden.
Das Derby begann für den VfR alles andere als optimal. Zwar hatte man die höheren Spielanteile und mehr Ballbesitz, aber dies allein reicht eben nicht. Denn mit den schnell vorgetragenen Gegenstößen der Schwetzinger hatten die Rasenspieler mehr Probleme, als ihnen lieb sein konnte. So hatte das Team von Ex-VfR-Coach Gernot Jüllich gleich 4 hochkarätige Chancen zur Führung. Sowohl gegen Edmand Osmanaj (9.) als auch gegen Sergen Sertdemir (22.) kratzte Jonas Rehm den Ball von der Torlinie. Dazwischen vergaben die Spargelstädter zwei weitere Male nur knapp (11./18.).
Dem VfR gelang in der Offensive dagegen kaum was. Entweder fehlte es an zündenden Ideen oder die Zuspiele aus dem Mittelfeld kamen nicht an. Erst in der Schlussphase des ersten Durchgangs tauchten die Mannheimer gefährlich vor dem 98er Kasten auf. Kapitän René Schwall scheiterte bei der ersten nennenswerten Großchance freistehend an Keeper Steven Ullrich. Die anschließende Ecke brachte dann nicht nur die nächste gute Mannheimer Möglichkeit, sondern sogar das 0:1. Die Hereingabe landete beim dienstältesten VfR’ler Norbert Kirschner (seit 2011), dessen Kopfball sich wie eine Bogenlampe ins Schwetzinger Gehäuse senkte (41.). Mit dieser schmeichelhaften Führung ging es in die Pause.
Wie schon gegen Durlach-Aue hätte zu Beginn der zweiten Halbzeit dann Bartosz Franke das Spiel für die Secerli-Elf entscheiden können. Erst lenkte Ullrich einen Schuss des VfR-Stürmers um den Pfosten (47.) und dann schoss Franke wenige Meter vor dem Tor drüber (50.). In der 53. Minute verwehrte die Schiedsrichterin den Blau-Weiß-Roten dann einen klaren Elfmeter nach Foul an Franke.
Die Rasenspieler nun voll in der Partie und klar tonangebend. Erst in der letzten Viertelstunde machten die Hausherren nochmal Druck. Ganz bitter: Eine Minute nach seiner Einwechslung verletzte sich Dennis Vogel so schwer, dass er sofort wieder ausgewechselt (74.) und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren werden musste. Man kann nur hoffen, dass sich die ersten Befürchtungen nicht bestätigen. Kurz danach hielt dann Marcel Lentz seine Mannschaft auf der Siegerstraße, als er einen Schuss aus der zweiten Reihe klasse parierte (75.).
In der 87. Minute forderten die Mannheimer erneut Strafstoß, diesmal wegen Handspiels, doch wieder gingen die Gäste leer aus. In der Nachspielzeit vergab Marcel Gessel nach Zuspiel von Piero Adragna leider die Entscheidung. Obwohl er schon am Torhüter vorbei war, bekam er die Kugel nicht im Netz unter, diesmal musste ein Schwetzinger auf der Linie retten (90.+3).
Es blieb aber zum Glück auch so beim Auswärtsdreier der Rasenspieler. Nach der Partie haderten die Gastgeber noch mit den vergebenen Chancen der 1. Halbzeit, aufgrund der zweiten 45 Minuten war der VfR-Erfolg aber zumindest nicht unverdient. Auch wenn man bei weitem nicht an die Leistung von letzter Woche anknüpfen konnte. Aber das zeigt wieder, wie eng es in dieser starken Verbandsliga zugeht.
Für den nunmehr seit 5 Begegnungen ungeschlagenen VfR war es der dritte Sieg in Folge. Sollte auch das kommende Heimspiel gegen den Aufsteiger TSV Wieblingen gewonnen werden, hätten die Rasenspieler alle Partien im Oktober siegreich gestaltet.
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